Wie finde ich eine gute Rechtsanwaltskanzlei?

F?r jemanden, der einen kompetenten Rechtsanwalt sucht, ist es oft schwer, die richtige Wahl zu treffen. So, wie es f?r einen Juristen zum Beispiel nicht einfach sein kann, im Bedarfsfall einen kompetenten Arzt zu w?hlen, ist es f?r viele Menschen ein Problem, sich f?r einen Rechtsanwalt zu entscheiden.

I. Woran erkenne ich eine gute Anwaltskanzlei?

Es gibt Menschen, die ihren Arzt oder ihren Rechtsanwalt ausschlie?lich nach Sympathie w?hlen. Zwar gibt es in Rechtsgebieten wie beispielsweise dem Pr?fungsrecht aufgrund der emotional sehr belastenden Situation selbstverst?ndlich erh?hten Redebedarf, jedoch kommt es f?r den Erfolg nahezu ausschlie?lich auf die fachliche Kompetenz des Anwalts an. Sollte er zus?tzlich sympathisch sein, ist es umso besser. In rechtlichen Auseinandersetzungen geht es aber zun?chst prim?r um die juristische Argumentation. Sie ben?tigen einen Strategen, mit dem Sie Ihren Fall gewinnen k?nnen.
Zwar gibt es keine mathematische Formel, um die richtige Rechtsanwaltskanzlei f?r das gew?nschte Rechtsgebiet zu finden. Es gibt aber zumindest Indizien, anhand derer Sie einen guten Rechtsanwalt erkennen k?nnen.

1. Internetbewertungen

Bewertungen im Internet sind aus unserer Sicht der Rechtsanw?lte Dr. Heinze & Partner nur bedingt aussagekr?ftig. Sie haben sich lange Zeit bewusst dagegen entschieden, sich im Internet bewerten zu lassen. Das liegt nicht daran, dass Dr. Heinze & Partner die Bewertung ihrer Arbeit scheuen ? im Gegenteil. Vielmehr sind sie von ihrer herausragenden Qualit?t ?berzeugt. Sie verwehren sich aber gegen Vorgehensweisen, mittels derer Bewertungen im Internet manipuliert werden k?nnen. Mittlerweile werden f?r gute Internetbewertungen zum Teil hohe Geldbetr?ge gezahlt, so dass sich einige Marktbewerber in verschiedenen Bereichen geradezu einen Wettkampf darin liefern, m?glichst viele gute Bewertungen einzukaufen. Hinzu kommt, dass die Bewertungen auf Portalen wie ?anwalt.de?, auf denen Dr. Arne-Patrik Heinze auch vertreten ist, von Rechtsanw?lten in ma?geblicher Weise gesteuert werden k?nnen. F?r eine Bewertung auf ?anwalt.de? werden im Vorfeld Bewertungskarten mit Zugangsdaten vergeben. Diese Bewertungskarten kann der Rechtsanwalt gezielt frei verteilen und sich bewerten lassen. Dr. Heinze & Partner haben sich aufgrund des aus ihrer Sicht problematischen Bewertungssystems bei ?anwalt.de? dazu entschlossen, die Internetbewertungen auf ?anwalt.de? f?r sich zu deaktivieren.
Neben ihren stetigen internen Qualit?tskontrollen haben Dr. Heinze & Partner einen Weg gesucht, sich im Internet bewerten zu lassen und dabei die Echtheit ihrer Bewertungen garantieren zu k?nnen. Daher wird die Echtheit der auf sie lautenden Bewertungen nunmehr von ?EKOMI? gepr?ft. ?EKOMI? ist ein von Google zertifiziertes Unternehmen, das f?r die Echtheit der Bewertungen einsteht. Dar?ber hinaus lassen die Rechtsanw?lte Dr. Heinze & Partner selbstverst?ndlich ihre Erfolge und die damit verbundenen Empfehlungen f?r sich sprechen, die von zufriedenen Mandanten aus allen Bereichen der Gesellschaft wie zum Beispiel ?rzten und Lehrern sowie von Professoren, Richtern, Anwaltskollegen, Notaren und Steuerberatern, die Dr. Heinze & Partner ausgebildet oder beraten haben, ausgesprochen werden.

2. Publikationen und Dozentent?tigkeit

Ein wichtiges Indiz f?r die Kompetenz einer Rechtsanwaltkanzlei ist eine qualitativ hochwertige Publikationsliste. Haben Rechtsanw?lte in renommierten juristischen Fachverlagen umfangreich publiziert, wurden die Publikationen vor deren Ver?ffentlichung von verschiedenen Fachleuten bzw. Universit?tsprofessoren gepr?ft. Bei Publikationen kommt es einerseits auf die Verlage und andererseits auf Umfang und Qualit?t der einzelnen Publikation an. Haben Rechtsanw?lte mehrere umfangreiche B?cher und lange Aufs?tze in Fachverlagen ver?ffentlicht, ist dies etwas anderes, als die Ver?ffentlichung kurzer Werke bei wissenschaftlich wenig renommierten Verlagen. Rechtsanwalt Dr. Arne-Patrik Heinze hat zum Beispiel mehrere Lehrb?cher mit insgesamt knapp 2500 Seiten im Verlag De Gruyter publiziert, der im ?ffentlichen Recht unter Wissenschaftlern als einer der renommiertesten Verlage gilt. Viele Autoren und Publikationen werden von derartigen Verlagen mangels inhaltlicher Qualit?t abgelehnt.
?hnlich verh?lt es sich bei Dozentent?tigkeiten. Die Bezeichnungen Dozent und Repetitor sind nicht gesch?tzt. Sind Rechtsanw?lte aber wie Dr. Arne-Patrik Heinze umfangreich bei gro?en Anbietern an mehreren Standorten als Dozenten bzw. Repetitoren wie Alpmann & Schmidt, dem Verlag C.H. Beck, den Kaiserseminaren oder einem Anwaltsverein t?tig gewesen oder t?tig, spricht dies daf?r, dass sie die notwendigen theoretischen Fachkenntnisse haben. Wenig aussagekr?ftig sind Dozentent?tigkeiten bei Rechtsanw?lten, die lediglich Vortr?ge in der eigenen Kanzlei halten oder bei kleinen Anbietern t?tig sind. Skeptisch sollten Sie sein, wenn zum Beispiel Repetitorien, in denen ein Anwalt bundesweit t?tig gewesen sein will, nicht namentlich genannt wird. Rechtsanwalt Dr. Arne-Patrik Heinze war bzw. ist in diversen St?dten f?r diverse Anbieter wie Alpmann & Schmidt, den Verlag C.H. Beck, die Kaiserseminare und den Hamburgischen Anwaltsverein t?tig gewesen. Zudem h?lt er ein Repetitorium f?r Studierende der Bucerius Law School ab, die in Deutschland als die private Eliteuniversit?t f?r Jura gilt.

3. Qualifikation des Rechtsanwalts

Ein sehr wichtiges Kriterium ist die Qualifikation einer Rechtsanwaltskanzlei. Dazu geh?rt selbstverst?ndlich auch die wissenschaftliche Qualifikation. Insbesondere im Pr?fungsrecht und bei Studienplatzklagen oder sehr komplizierten Rechtsfragen ben?tigen Sie einen Rechtsanwalt, der L?sungen entwickeln kann, auf die andere nicht kommen. Ist ein Rechtsanwalt f?r Pr?fungsrecht zum Beispiel der Auffassung, dass eine wissenschaftliche Diskussion nicht in den Gerichtssaal verlagert werden k?nne, liegt er aus unserer Sicht falsch oder behauptet dies, weil ihm die Expertise f?r wissenschaftlichen Vortrag fehlt. Soweit Rechtsanw?lte in ihrer Funktion als Anw?lte behaupten, sie seien an Sammelverfahren ,,beteiligt“ oder ,,Beteiligte“ eines solchen Verfahrens, zeigt dies, dass sie das Verwaltungsprozessrecht nicht verstanden haben.

a) Akademische Grade

Seine Examina hat jeder Rechtsanwalt bestanden ? der eine besser, der andere schlechter. Zur Filterung der Qualit?t eines Rechtsanwalts k?nnen akademische Grade hilfreich sein.

aa) Master (LL.M.)

Ein Mastertitel (LL.M.) ist zwar ein akademischer Grad, jedoch ist er im juristischen Bereich nur begrenzt aussagekr?ftig, weil die Anforderungen f?r die Zulassung zu einer Masterarbeit nicht sehr hoch sind. Ein Mastertitel zeigt aber immerhin, dass sich ein Jurist einmal intensiver mit einem Thema besch?ftigt hat.

bb) Doktor der Rechtswissenschaften

Aussagekr?ftiger ist der Doktortitel. Eine Doktorarbeit darf in Deutschland im Regelfall nur schreiben, wer in den Examina gewisse ?berdurchschnittliche Vorleistungen erbracht hat. Ein Doktortitel ist aber nicht gleich ein Doktortitel. Sie sollten den Rechtsanwalt im Zweifel fragen, wo er promoviert worden ist ? ob in Deutschland an einer ?ffentlich-rechtlichen Universit?t im Bereich Rechtswissenschaft oder anderswo. Der juristische Doktortitel einer deutschen Universit?t ist ein Indiz daf?r, dass der Anwalt eine gewisse Qualifikation hat und in der Lage ist, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Fragen Sie den Rechtsanwalt, wo er promoviert worden ist.

cc) Professur

Ein Professorentitel ist bei weitem nicht so aussagekr?ftig wie ein Doktortitel. Rechtlich ist der Professorentitel anders als der Doktortitel nicht einmal Bestandteil des Namens. Er ist lediglich eine Amtsbezeichnung bzw. eine Benennung. W?hrend der Doktortitel im Bereich Rechtswissenschaften in Deutschland stets die Fertigung einer wissenschaftlichen Doktorarbeit voraussetzt, liegt dem Professorentitel in den meisten F?llen keine wissenschaftliche Arbeit mehr zugrunde. Es gibt mittlerweile sogar Professoren, die nicht einmal eine Doktorarbeit geschrieben haben.
Aussagekr?ftig ist eine Professur, wenn es sich um eine Universit?tsprofessur handelt, der eine Habilitationsschrift zugrundeliegt. Diese Professoren nennen sich in der Regel ?Universit?tsprofessor habil.?. Habilitierte Professoren haben sich wissenschaftlich in hohem Ma? ausgezeichnet.
Handelt es sich bei der Professur um eine solche einer sonstigen ?ffentlichen Hochschule oder Akademie, ist der Professor zwar regelm??ig nicht habilitiert, aber zumindest verbeamtet. Dies ist ein Indiz daf?r, dass er zumindest ordentliche Examina abgelegt hat. Universit?tsprofessoren und verbeamtete Professoren d?rfen in Deutschland berufsrechtlich allerdings grunds?tzlich nicht als Rechtsanw?lte t?tig sein. Unter anderem aus diesem Grund gab zum Beispiel Rechtsanwalt Dr. Heinze seine Professur zu Gunsten der Anwaltst?tigkeit auf.
Professuren an privaten Hochschulen haben in Wissenschaftskreisen geringe Bedeutung, es sei denn, es handelt sich um einen habilitierten Professor wie zum Beispiel an der Bucerius Law School. Da diverse Ausbildungsberufe mittlerweile zu Studieng?ngen mutiert sind, damit deutsche Bildungsstatistiken gesch?nt werden k?nnen, gibt es naturgem?? eine Vielzahl privater Hochschulen mit dazugeh?rigen Professuren, die wissenschaftlich wenig aussagekr?ftig sind.
Kaum aussagekr?ftig sind auch Honorarprofessuren, da sie h?ufig auf merkw?rdig anmutenden Wegen vergeben werden ? zum Beispiel an finanzielle F?rderer einer privaten Hochschule.
Professoren an privaten Hochschulen und Honorarprofessoren d?rfen zwar als Rechtsanw?lte t?tig sein, jedoch sind ihre Professorentitel in der Regel kein Indiz f?r eine fachliche Qualifikation. Ebenso fragw?rdig sind einige ausl?ndische Professorentitel deutscher Rechtsanw?lte. Fragen Sie den jeweiligen Rechtsanwalt einfach, woher er seinen Professorentitel hat und um welche Art der Professur es sich handelt. An der Reaktion des Rechtsanwalts werden Sie sehen, was davon zu halten ist.
Bei Rechtsanw?lten mit Professorentitel ist die Aussagekraft der Professur nach alledem allenfalls marginal.

b) Fachanwalt und Fortbildungszertifikate

Der Fachanwaltstitel ist ein Indiz daf?r, dass der Rechtsanwalt auf dem jeweiligen Gebiet praktische Erfahrung und eine gewisse Zahl an F?llen bearbeitet hat. Eine Qualit?tsgarantie ist der Fachanwaltstitel nicht. Allerdings ist neben einer theoretischen Pr?fung eine bestimmte Anzahl bearbeiteter F?lle notwendig, um den Fachanwaltstitel f?hren zu d?rfen ? ebenso eine regelm??ige Fortbildung.
Sonstige anwaltliche Qualit?tssiegel sind aufgrund ihrer geringen Anforderungen kaum ernst zu nehmen und eher ein Marketinginstrument.

4. Keine Schein-Zweigstellen und so genannte AStA-Vertrauensanw?lte

Es gibt einige Kollegen, die Schein-Zweigstellen errichten, um eine Gr??e zu suggerieren, die nicht vorhanden ist. H?ufig finden Sie bei derartigen Zweigstellen vor Ort ein Geb?ude vor, in dem die Kanzlei zur Erlangung einer Adresse vor Ort ein kleines Zimmer in einem allgemeinen edel anmutenden Multifunktions-Gro?komplex-Center f?r Firmen gemietet hat. Echte Zweigstellen bedeuten, dass sich vor Ort ein solider und eingespielter Kanzleibetrieb bzw. eine B?rogemeinschaft von Rechtsanw?lten befindet. Ein Fake-B?ro in einem Firmencenter ohne strikte Organisationsstruktur kann die Vers?umung entscheidender Fristen bereits in sich bergen.
Es gibt einige Kollegen, die ihre Beratung als AStA-Vertrauensanw?lte kostenlos bzw. sehr g?nstig anbieten. Inwieweit mit kostenlosen oder billigen Angeboten in Kombination mit einer Vertrauensstellung werbende Rechtsanw?lte fachlich qualifiziert sind, mag jeder potentielle Mandant im Einzelfall selbst kritisch pr?fen.

5. Repetitoren

Insbesondere Repetitoren versuchen h?ufig, sich zum Beispiel mit Kenntnissen im Pr?fungsrecht zu br?sten. Mag ein Repetitor theoretische Kenntnisse im jeweiligen Fachgebiet haben, bedeutet das nicht, dass er praxistauglich arbeiten kann und sich Zeit f?r die Mandate nimmt. Gerade im Pr?fungsrecht ist es immer wieder zu beobachten, dass sich Strafrechtler oder Zivilrechtler als Spezialisten f?r Pr?fungsrecht verkaufen. Pr?fungsrechtliche Verfahren sind bis auf sehr wenige Ausnahmen bei sehr wenigen privaten Hochschulen ?ffentliche-rechtliche Verfahren, in denen Repetitoren f?r Zivilrecht oder f?r Strafrecht ? wenngleich Strafrecht eine kleine Untergruppe des ?ffentlichen Rechts ist ? zur Mandatsbearbeitung im ?ffentlichen Recht t?tig werden m?ssten. Das gilt umso mehr, wenn sie als Anw?lte noch ihre eigentlichen Rechtsgebiete Strafrecht bzw. Zivilrecht aktiv betreiben sollten. Umgekehrt ist ein Spezialist f?r ?ffentliches Recht nat?rlich im Zivilrecht und im Strafrecht nicht mehr so versiert wie zu seiner eigenen Examenszeit. Daher wird er diesbez?glich im pr?fungsrechtlichen Mandat auf Fachgutachter zur?ckgreifen.

6. Spezialisierung

Achten Sie auf die Spezialisierung eines Rechtsanwalts. Ein Rechtsanwalt, der alle Rechtsbereiche abdeckt, beherrscht meist keinen Rechtsbereich vertieft. Wenn ein Strafrechtler und ein Zivilrechtler sich in das Pr?fungsrecht oder in das Verfassungsrecht oder sonstige Bereiche des ?ffentlichen Rechts wagen bzw. ein Rechtsanwalt f?r ?ffentliches Recht Mandate im Familienrecht oder Gesellschaftsrecht bearbeitet, ist das oft nicht sachdienlich. Auch innerhalb der Bereiche Zivilrecht, Strafrecht und ?ffentliches Recht sollten Rechtsanwalt wie bei den Rechtsanw?lten Dr. Heinze & Partner auf einige Untergebiete spezialisiert sein.

7. Kanzleir?ume

Repr?sentative Kanzleir?ume haben eine gewisse Aussagekraft. Eine moderne und professionelle Kanzleistruktur zeugt davon, dass ein Rechtsanwalt sich organisieren kann. Eine gute Kanzleistruktur zeigt, dass ein gr??erer Apparat auf Ihrer Seite f?r Ihr Recht k?mpft und die Kanzlei einen gewissen Namen hat. Das ist gegen?ber Beh?rden und Gerichten nicht zu untersch?tzen. Wenn ein Rechtsanwalt seine Kanzlei gut und repr?sentativ organisiert, liegt es nahe, dass er auch Ihr Mandat strukturiert angeht.

8. Kosten

Sollten Ihnen von einem Rechtsanwalt kostenlose Beratungs-Hotlines oder kostenlose Erstberatungen sowie Vorwahlen mit 0700 oder 0800 angeboten werden, k?nnen Sie stutzig werden. Soweit es um die erste Anfrage zu grunds?tzlichen Informationen ein etwaiges Mandatsverh?ltnis geht, ist ein Gespr?ch selbstverst?ndlich bei jedem seri?sen Rechtsanwalt in der Regel kostenlos. Das ist auch in Ordnung. Es gibt allerdings immer wieder Kollegen, die durch vermeintliche Billigangebote bzw. kostenlose inhaltliche Beratungen locken. In der Regel sind dies Indizien daf?r, dass ein Rechtsanwalt es n?tig hat, seine Arbeit kostenlos anzubieten ? zum Beispiel, weil es ihm an Fachkompetenz fehlt. F?r die Rechtsanw?lte Dr. Heinze & Partner hat eine Erstberatung auch eine Filterfunktion, denn eine kompetente Rechtsberatung kann kaum kostenlos erfolgen. Gute Arbeit ben?tigt Zeit und ist somit nicht kostenlos. Selbstverst?ndlich ist es einem Rechtsanwalt m?glich, eine Mandatsbearbeitung g?nstig anzubieten, um dann inhaltliche Abstriche zu machen. Gute Schrifts?tze und juristische L?sungen, auf die andere Rechtsanw?lte mangels Kreativit?t bzw. Fachkompetenz nicht kommen, m?chte ein guter Anwalt aber angemessen verg?tet haben. Wenn Ihnen eine Angelegenheit wichtig ist, m?ssen Sie f?r sich selbst entscheiden, ob Sie mit einem sicheren Mercedes oder in einem alten Daihatsu reisen wollen. Qualit?t ist nicht billig.

II. Zusammenfassung

Zusammenfassend gibt es folgende Indizien, aus denen sich die Kompetenz einer Rechtsanwaltskanzlei ableiten l?sst:
? Autorent?tigkeit: B?cher und lange Aufs?tze in renommierten Wissenschaftsverlagen
? Doktortitel an einer deutschen Universit?t im Bereich Rechtswissenschaften
? Dozentent?tigkeit bei namentlich genannten gro?en Anbietern juristischer Ausbildungskurse als Indiz f?r theoretische Kenntnisse
? Fachanwalt als Indiz f?r praktische Erfahrung
? Bereichsspezifische Spezialisierung